Begegnungen – Deutsche und Französische Orgelmusik
In diesem Programm begegnen sich die großen Orgel-Nationen Frankreich und Deutschland. Allerdings auf eine etwas andere Art, als man es vielleicht erwarten mag. Neben barocken Meisterwerken wie Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge a‑Moll, BWV 543, stellt Sowa Kompositionen spätromantischer und moderner französischer Komponisten zu einer Jahrhundertsymphonie zusammen. Diese vereint u.a. die ikonische Toccata aus der 5. Orgelsymphonie von Charles Marie Widor und Litanies von Jehan Alain, sowie Werke von Jean Langlais und Louis Vierne.
Barocke Vielfalt
Das Barockzeitalter bietet ein regelrechtes Füllhorn an Kompositionen für die Königin der Instrumente. In dem Konzertprogramm Barocke Vielfalt lässt sich erleben, wie Komponisten aus Deutschland, den Niederlanden, Italien und England in dieser Zeit Musik verstanden und entwickelten. Denn von den frühbarocken Toccaten Jan Pieterszoon Sweelincks bis hin zur vollendeten Polyphonie eines Johann Sebastian Bach ergießt sich eine unendliche Vielfalt. Sein es strenge Fugen oder das vor Lebensfreude überbordende Capriccio sopra il coucou des italienischen Barockkomponisten Girolamo Frescobaldi.
Pipes crossover
Neben dem breiten Orgelrepertoire des 16. bis 21. Jahrhunderts präsentiert Leon Immanuel Sowa regelmäßig Programme in denen die großen Meister aus Barock und Romantik auf Kompositionen aus Jazz, Rock, Pop und Filmmusik treffen. Diese Programme öffnen insbesondere der jüngeren Generation die Tür in die Welt der Faszination Orgelmusik. Zu dem modernen Teil dieses Programms zählen u.a. Filmmusikklassiker aus Harry Potter, Star Wars und Der Herr der Ringe, sowie Werke der Jazz-Musikerin Barbara Dennerlein oder Matthias Nagels, der ebenso wie Sowa in Löhne geboren wurde.