Konzertprogramme 2026/2027

Begegnungen – Deutsche und Französische Orgelmusik

In die­sem Pro­gramm begeg­nen sich die gro­ßen Orgel-Natio­nen Frank­reich und Deutsch­land. Aller­dings auf eine etwas ande­re Art, als man es viel­leicht erwar­ten mag. Neben baro­cken Meis­ter­wer­ken wie Johann Sebas­ti­an Bachs Prä­lu­di­um und Fuge a‑Moll, BWV 543, stellt Sowa Kom­po­si­tio­nen spät­ro­man­ti­scher und moder­ner fran­zö­si­scher Kom­po­nis­ten zu einer Jahr­hun­dert­sym­pho­nie zusam­men. Die­se ver­eint u.a. die iko­ni­sche Toc­ca­ta aus der 5. Orgel­sym­pho­nie von Charles Marie Widor und Lita­nies von Jehan Alain, sowie Wer­ke von Jean Lang­lais und Lou­is Vier­ne.


Barocke Vielfalt

Das Barock­zeit­al­ter bie­tet ein regel­rech­tes Füll­horn an Kom­po­si­tio­nen für die Köni­gin der Instru­men­te. In dem Kon­zert­pro­gramm Baro­cke Viel­falt lässt sich erle­ben, wie Kom­po­nis­ten aus Deutsch­land, den Nie­der­lan­den, Ita­li­en und Eng­land in die­ser Zeit Musik ver­stan­den und ent­wi­ckel­ten. Denn von den früh­ba­ro­cken Toc­ca­ten Jan Pie­ters­zoon Sweelincks bis hin zur voll­ende­ten Poly­pho­nie eines Johann Sebas­ti­an Bach ergießt sich eine unend­li­che Viel­falt. Sein es stren­ge Fugen oder das vor Lebens­freu­de über­bor­den­de Capric­cio sopra il coucou des ita­lie­ni­schen Barock­kom­po­nis­ten Girola­mo Frescobaldi.

Pipes crossover

Neben dem brei­ten Orgel­re­per­toire des 16. bis 21. Jahr­hun­derts prä­sen­tiert Leon Imma­nu­el Sowa regel­mä­ßig Pro­gram­me in denen die gro­ßen Meis­ter aus Barock und Roman­tik auf Kom­po­si­tio­nen aus Jazz, Rock, Pop und Film­mu­sik tref­fen. Die­se Pro­gram­me öff­nen ins­be­son­de­re der jün­ge­ren Gene­ra­ti­on die Tür in die Welt der Fas­zi­na­ti­on Orgel­mu­sik. Zu dem moder­nen Teil die­ses Pro­gramms zäh­len u.a. Film­mu­sik­klas­si­ker aus Har­ry Pot­ter, Star Wars und Der Herr der Rin­ge, sowie Wer­ke der Jazz-Musi­ke­rin Bar­ba­ra Den­ner­lein oder Mat­thi­as Nagels, der eben­so wie Sowa in Löh­ne gebo­ren wurde.